Mitstiften

Ziel der Initiator*innen des Preises ist es, dass die von den bisherigen und weiteren Stifter*innen bereit gestellten finanziellen Mittel zur Ausstattung des Preises mit größtmöglicher Wirkung langfristig zur Förderung der Ziele eingesetzt werden können und dabei zur Verwirklichung der beschriebenen Ziele in umfassend nachhaltiger Weise in den volkswirtschaftlichen Kreislauf einfließen.
Die Möglichkeit zur Einrichtung eines spezifischen Stiftungstopfes bei der Klimaschutz+ Stiftung kommt diesem Wunsch in idealer Weise entgegen.

Denn:

Die Klimaschutz+ Stiftung ist als Verbrauchsstiftung angelegt. Das heißt, anders als eine klassischen Stiftung schüttet sie nicht nur Erträge, sondern Ertrag und Stiftungskapital über 20 Jahre hinweg vollständig aus (zwischen 5% und 10% der Zustiftungssumme per anno).

Die Stiftungsmittel werden im ersten Schritt vollständig in den Ausbau der erneuerbaren Energien investiert. Das heißt, die Anlage der Stiftungsmittel trägt bereits in nachhaltiger Weise unmittelbar zur Lösung einer der dringensten globalen Aufgaben – Energiewende und Klimaschutz – bei.

Die Klimaschutz+ Stiftung bietet jedem die Möglichkeit zur Einrichtung eines individuellen Stiftungstopfes, bei dem die Initiator*innen des Stiftungstopfes eigenständig darüber entscheiden, welches gemeinnützige Projekt mit den jährlichen Fördermitteln des Stiftungstopfes gefördert wird. Einzige Voraussetzung: Die geförderten Projekte engagieren sich in nachhaltiger Weise in den Bereichen Klimaschutz & Energiewende, Armutsbekämpfung & UN-Millenniumsziele und/oder Frieden & Abrüstung.

Stiftungsmittel

Ende 2010 gestartet, ist der Stiftungstopf zur Förderung des Jugendfriedenspreises aktuell mit rund 15000 Euro ausgestattet.
Jede weitere Zustiftung ist ein unmittelbarer Beitrag zu Klimaschutz und Energiewende und trägt für 20 Jahre zu einer Erhöhung des Preisgeldes und damit zum Ziel der bundesweiten Auslobung des Preises bei.

Weitere Zustiftungen sind herzlich willkommen.